Jumpsuit mit kurzen, weiten Ärmeln und V-Ausschnitt
Schöner Einteiler, an der Taille leicht gerafft, gekreuzter V-Ausschnitt, weites, fließendes Hosenteil.
Ein Jumpsuit verbindet Oberteil und Hose zu einem einzigen Kleidungsstück und stellt damit besondere Ansprüche an Schnitt und Fall des Materials. Anders als bei getrennten Sets entscheidet hier die Länge des Beins und des Oberkörpers darüber, ob das Teil am Körper ruhig sitzt oder an Schultern und Hüfte zieht. Wer einen Einteiler für die Nacht oder den ruhigen Abend zu Hause wählt, sollte deshalb zuerst auf die Verarbeitung der Taille und die Weite im Rücken achten.
In dieser Kategorie begegnen Ihnen vor allem Fasern, die für ihre Weichheit und ihren kühlen Griff bekannt sind. Viskose legt sich mit einem leichten, fließenden Charakter um den Körper, während Micromodal auch nach vielen Nächten geschmeidig bleibt. Entscheidend ist dabei nicht nur die Faser selbst, sondern die Dichte des Gestricks: Ein zu festes Material lässt den Einteiler steif wirken, ein zu lockeres verliert schnell seine Form. Achten Sie auf eine glatte, gleichmäßige Oberfläche, die sich ohne Widerstand über die Haut bewegt.
Ein guter Jumpsuit zeigt seine Qualität an den Übergängen. Ein weicher Gummizug an der Taille darf nicht einschnüren, sondern soll die Weite nur sanft bündeln. Breite, flach anliegende Nähte an den Schultern verhindern Druckstellen, wenn Sie sich im Schlaf bewegen. Auch die Länge der Ärmel und Beine spielt eine Rolle: Wer leicht friert, greift zu einem Modell, dessen Bein bis zum Knöchel reicht, während eine kürzere Variante mehr Luft an der Haut lässt.
Die Wahl hängt stark davon ab, ob der Einteiler als reine Nachtwäsche oder auch als entspannte Kleidung für die ersten Stunden des Tages gedacht ist. Wer sich morgens gern noch in eine Decke kuschelt, profitiert von einem weichen, anschmiegsamen Material. Wer den Jumpsuit dagegen bis zum Frühstück trägt, sollte auf einen Schnitt achten, der an den Beinen nicht hochrutscht und genug Weite für eine aufrechte Haltung lässt.
Wer den Komfort eines Einteilers schätzt, aber mehr Offenheit an den Beinen bevorzugt, findet in den T-Shirt-Nachthemden aus Micromodal und Spitze eine luftige Alternative. Für kühlere Abende eignet sich der kurze Kimono aus Micromodal mit Spitzenbesatz als weiche Ergänzung über dem Einteiler. Und wer doch lieber getrennte Teile mag, betrachtet den zweiteiligen Pyjama aus Micromodal und Spitze, dessen T-Shirt und lange Hose sich unabhängig voneinander kombinieren lassen.
Da es sich bei Nachtwäsche häufig um empfindliche Fasern handelt, lohnt sich ein genauer Blick auf das eingenähte Etikett. Es enthält die einzigen verlässlichen Angaben zu Temperatur, Trocknen und Bügeln. Alles andere wäre Spekulation – und gerade bei Viskose oder zarten Spitzenkanten können falsche Gewohnheiten das Material unnötig strapazieren. Orientieren Sie sich deshalb immer an der Empfehlung des Herstellers, die spezifisch für das jeweilige Stück gilt.
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Schöner Einteiler, an der Taille leicht gerafft, gekreuzter V-Ausschnitt, weites, fließendes Hosenteil.
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